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SPD Stadtverband Frankenthal
Von Park zu Park – Tour durch Frankenthals Osten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Zingler   
Donnerstag, 21. Juli 2011 20:13

 

Von Park zu Park – Tour durch Frankenthals Osten

„Wo die Stadt dicht bebaut ist, sind grüne Zonen Bereiche zum Atmen, sowohl für die Stadt, als auch für die Bewohner“, sagt Bernd Leidig, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Von oben gesehen sei Frankenthal eine grüne Stadt. Dies berichten viele, die diese Perspektive von hohen Aussichtspunkten hatten. „Von der Haustür aus müssen viele Einwohnerinnen und Einwohner die grünen Stellen erst einmal erlaufen.“

Wie gut die Parks und Grünflächen vernetzt sind, davon wollen sich die Frankenthaler Sozialdemokraten ein Bild machen. Die Stadtratsfraktion lädt deshalb ein zu einer Fahrradtour:

Von Park zu Park

Am Freitag, 29. Juli, 16:00 – ca. 18 Uhr

Treffpunkt: Rudolf-Graubner-Anlage am Wormser Tor.

Von hier aus führt der Weg über den Metzner-Park zur Willy-Brandt-Anlage. Weiter geht es zum Kanalhafen, in den Ostpark und zuletzt quer durch die Kleingartenanlage Rosengarten zur zweiten großen Erholungsfläche nach dem Friedhof, dem Strandbad. „Neben der Begutachtung der Grünflächen wollen wir auch das Augenmerk auf die Tiefbaumaßnahmen an der Strecke richten“, kündigt die planungs- und umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, Alis Hoppenrath, an. „Bei der Planung des neuen Stauraumkanals waren einige Änderungen angekündigt worden, die wir besichtigen wollen.“

Die Frankenthalerinnen und Frankenthaler sind zu dieser Tour herzlich eingeladen! Nähere Informationen vormittags unter Telefon (06233-298926).

 

 

Bernd Leidig, stv. Vorsitzender

Alis Hoppenrath, planungs- und umweltpolitische Sprecherin


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Wünsche PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stadtverband   
Samstag, 24. Dezember 2011 15:21

 

Die Frankenthaler SPD

 

 

 

wünscht allen

 

 

 

ein frohes Weihnachtsfest

 

 

 und

 

 

 alles Gute für 2012

 

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„sich neu aufstellen“ –SPD-Mitgliederversammlung diskutierte über Parteistruktur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Zingler   
Montag, 07. November 2011 19:24

Unter das Motto „sich neu aufstellen“ war die diesjährige Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Frankenthal gestellt.

Alexander Schweitzer, Generalsekretär der Landes-SPD und in dieser Eigenschaft Hauptredner der Veranstaltung, griff das Motto gerne auf und referierte über die strukturellen wie organisatorischen Überlegungen, mit denen die Partei ihre Attraktivität bei politisch interessierten Menschen erhöhen bzw. verbessern wolle. Gerade auf solche Menschen wirke der jetzige organisatorische Rahmen der Gliederungen eher abschreckend und frustrierend, ja er sei insofern kontraproduktiv, als er den Elan und das Engagement der neuen Mitglieder zuweilen bremse. Immerhin wendeten sich etwa 40 Prozent, die in die Partei eingetreten seien, nach ein zwei Jahren wieder ab.

Deshalb müssten die Entscheidungen innerhalb der Partei vermehrt von der Basis ausgehen. Die Bedeutung des Einzelnen in der Partei mit seinen individuellen Fähigkeiten und seiner Bereitschaft, sich einzubringen, soll künftig wieder verstärkt in den Vordergrund rücken. Deshalb wird auch darüber nachgedacht, wie Delegiertenversammlungen und Parteikonferenzen zu gestalten sind, damit sich Amts- bzw. Mandatsträger und einfache Mitglieder auf Augenhöhe begegnen. Das Ziel sei eine lebendige, diskussionsfreudige Partei, die die innerparteiliche Demokratie nicht nur zulässt, sondern ausdrücklich fördert, und zwar mit zeitgemäßen Formen und Aktionen, die es den Mitgliedern leicht machen, ihre Meinung in der Partei zu vertreten und sich Gehör zu verschaffen.

In der sich anschließenden regen Diskussion kamen sehr unterschiedliche Themen zur Sprache, wie die Bedeutung des Internets bei der Parteiarbeit, das Instrument der Mitgliederbefragung angesichts ihres großen Erfolges bei der anstehenden Präsidentschaftswahl in Frankreich, aber auch die beabsichtigte Neustrukturierung der Partei in Rheinland-Pfalz

Im Rahmen der Mitgliederversammlung gab es auch Formales zu erledigen. Da Tobias Heil, der bisherige stellvertretende Vorsitzende, wegen seines Theologiestudiums nach Mainz umgezogen ist, musste dieser Posten neu besetzt werden. Gewählt wurde Wolfgang Zingler, der nun zusammen mit Magali Leidig-Petermann und Ihrem Stellvertreter Markus Schröter an der Spitze des Ortsvereins steht. Als Bildungsbeauftragter wurde Thomas Sommer und als Beisitzerin Claudia Schröter gewählt. Die Funktion der Schriftführerin übernimmt künftig Agneta Haller.

 

 
Stadtverbandskonferenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Zingler   
Dienstag, 01. November 2011 12:29

 

Am Mittwoch, 02.11. ab 19.30 Uhr findet in den Räumen des ZAB, Robert-Bosch-Str, die diesjährige Stadtverbandskonferenz statt. Zentrales Thema ist die Halbzeitbilanz der Stadtratsfraktion. Mitglieder der Fraktion und auch unser Beigeordneter Andreas Schwarz geben einen Bericht über den Stand der Umsetzung des Kommunalwahlprogramms 2009/14. Als Gäste sind Jutta Steinruck und Martin Haller, unsere Abgeordnete für Europarat und Landtag, mit dabei und werden zu aktuellen Themen vortragen.

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Mit Grün gespickt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wolfgang Zingler   
Dienstag, 02. August 2011 19:23

In ihrer Ausgabe vom 01.August berichtet die Rheinpfalz Frankenthal:

 

SPD-Radtour zu Parks und Anlagen in Frankenthal -

Strandbad in schlechter Zeit geschaffen

von alois ecker

Von einem Park zum anderen ist es in Frankenthal häufig nur ein Katzensprung. Diese Erfahrung machten am Freitagnachmittag die gut 20 Teilnehmer einer von der SPD-Stadtratsfraktion organisierten Fahrradtour. Kaum hatten sie sich auf den Sattel geschwungen, war auch schon das nächste Etappenziel erreicht, führte doch der informative Sommertrip in den mit Grünanlagen reichlich gesegneten Osten der Stadt.

 

Genau dort hätten die großflächigen Parks nach der reinen Lehre eigentlich gar nicht angelegt werden dürfen, erläuterte SPD-Fraktionsvize Bernd Leidig. Mit Blick auf die Luftströmungen wäre eine grüne Lunge im Westen wesentlich vorteilhafter gewesen. Aber die topographischen Gegebenheiten hätten dies nicht zugelassen. Wichtig sei bei der Planung von Grünflächen, dass verschiedene Elemente vernetzt seien. „Die Mischung macht's”, meinte Leidig.

 

Und schon war er bei der Historie und dem ersten öffentlichen Grün in Frankenthal: dem ehemaligen Festungswall mit Garten- und Obstanlagen nördlich des Wormser Tores. Eine 40.000-D-Mark-Spende (20.000 Euro) von Rudolf Graubner habe den Grundstock für die in den 1960er-Jahren dort entstandene Grünanlage gelegt. Wenig begeistert zeigte sich Alis Hoppenrath, SPD-Sprecherin für Planungs- und Umweltpolitik, dass die Brunnenanlage kein Wasser mehr führe und das Kunstwerk „Die Liegende” nicht optimal präsentiert werde.

 

Eine Etappe weiter erfuhren die Tourteilnehmer, dass der Metzner-Park aus den Grünzonen des alten Krankenhauses hervorgegangen ist und durch den Bau des Hieronymus-Hofer-Heimes 1993 deutlich verkleinert wurde. „Durch den massiven Block ist auch die Durchgängigkeit verloren gegangen”, bedauerte Bernd Leidig. Dabei sei im Verlauf der Nürnberger Straße einmal eine Nord-Süd-Fahrradverbindung zwischen den Gymnasien und der Realschule geplant gewesen, erinnerte sich Alis Hoppenrath.

 

In der Willy-Brandt-Anlage - bis zum Zweiten Weltkrieg intensiv bebaut - lenkte die SPD-Stadträtin und Treidler-Vorsitzende den Blick auf den Mehring-Gedenkstein von Verena Schubert und die in die Jahre gekommene künstlerische Ausgestaltung des Kassenhäuschens der Tiefgarage. Weiter ging es über den (noch gesperrten) Foltzring zum alten Kanalhafen, wo 1944 das letzte Schiff verkehrte und dessen einstiger wirtschaftlicher Nutzen Bernd Leidig mit einem dicken Fragezeichen versah. Auch die Gestaltung des westlichen Bereichs des Bürgerprojektes, dessen Einweihung noch aussteht, sei nicht ganz optimal.

 

Im Ostpark, der in den 1920er-Jahren angelegt wurde und exotischen Baumbestand aufweist, waren die Spuren der Großbaumaßnahme für den Stauraumkanal gut zu erkennen, nachdem über die Trasse inzwischen Unkraut gewachsen ist. „Eine Rekultivierung stellen wir uns anders vor”, merkte Leidig an. Dem zweiten Stauraumkanalprojekt im Pilgerpfad, das etwas ins Stocken geraten ist, galt ebenso das Augenmerk wie der abgesperrten Fläche für den Neubau der Kindertagesstätte. Ein paar Meter weiter war bereits die letzte Station erreicht: das auch als Grünanlage hoch geschätzte Strandbad. Es sei das Ergebnis schlechter Zeiten gewesen, lenkte Bernd Leidig den Blick auf die Entstehungsgeschichte. 80 Freiwillige hätten dort 1929 einen großen Badesee geschaffen.

 


Die größte innerstädtische Grünfläche, der Hauptfriedhof, wurde bei der SPD-Tour ausgespart. Da ist halt auch Radfahren verboten.

 

 

 

Publikation: Frankenthaler Zeitung
Ausgabe: Nr.176
Datum: Montag, den 01. August 2011
Seite: Nr.17
"Deep-Link"-Referenznummer: '7963116'
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